Ricotta ….eine gute Freundin auf der Tische.

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DIETA MEDITERRANEA  UND    ♥ RICOTTA ♥  . . . das schmeckt so gut!!


Ricotta. . . Eine Leidenschaft! Also heute ein Rezept für vier Personen. Ein Rezept mit diesem berühmten italienischen Käse. Eine gute Idee von  Dieta Mediterranea.

www.dietamediterranea.biz

ZUTATEN

  1. 250 g Makkaroni
  2. Salz und Pfeffer
  3. Butter oder Öl, zum Einfetten
  4. 250 g Ricotta
  5. 1  1/2 TL Körniger Senf
  6. 200 g Kirschtomaten, halbiert
  7. 3 EL frische Schnittlauchröllchen, und etwas mehr zum Garnieren
  8. 100 g Sonnengetrocknete Tomaten in Öl, abgetropft und gehackt
  9. 100 g geriebener Gouda

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Also jetzt wir machen so:

In einem großem Topf leicht gesalzenes aufkochen. Die Makkaroni darin 9 – 10 Minuten “al Dente” kochen. Abgießen und abtropfen lassen.

Den Backofengrill vorheizen. Ricotta, Senf und Schnittlauch in einer Schlüssel vermischen und gut mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nudeln, Kirschtomaten und getrocknete Tomaten einrühren. Eine auflaufform einfetten. Die Makkaronimischung gleichmäßig darin verteilen und mit dem Käse bestreuen.  Dann 5 – 6 Minuten unter dem Grill goldgelb überbacken. Mit Schnittlauch garnieren und sofort . . . servieren.

Guten Appetit !!

Ricotta cheese on green salad

Ricotta cheese on green salad

 Also, was ist eigentlich „Ricotta“?

erklärt uns:

Ricotta (von lateinisch recocta ‚nochmals gekocht‘) ist der italienische Name für einen Frischkäse aus Schaf- und/oder Kuhmilch, der unter Zugabe von Frischmilch/Rahm zur Molke und Fällung durch Säure (in der Regel Zitronensäure) bei 90 °C gewonnen wird. Die Käsemasse wird durch vorsichtiges Abschöpfen an der Flüssigkeitsoberfläche entnommen.

Molke

Die bei der Ricottaherstellung benutzte Süßmolke ist ein Restprodukt aus der Herstellung anderer Käse; die Molke enthält zwar keinCasein mehr, aber noch andere Proteine, hauptsächlich Albumin. Frischer Ricotta, der ausschließlich aus Süßmolke erzeugt wird, schmeckt mild, süßlich und ist nahezu fettfrei. Die nach der Ricottaherstellung verbliebene grünliche Flüssigkeit (Sauermolke) kann als Tierfutter weiterverwertet oder entsorgt werden. Die grünliche Farbe stammt hauptsächlich vom in der Milch enthaltenen Riboflavin.

Herstellung

Die technische Herausforderung bei der traditionellen Herstellung liegt darin, die hitzelabilen Molkenproteine aus dem Serum zu entfernen. Einfaches Erhitzen ist nicht ausreichend, da zwar die Molkenproteine denaturiert würden, aber immer noch so fein verteilt („dispers“) vorliegen, dass ein Entfernen mit herkömmlichen Mitteln der Käsereien unmöglich wäre. Nun bedient man sich der Hilfe der Caseine, die man zwar durch die Verkäsung entfernt hatte, aber durch Zugabe eines bestimmten Volumenanteils Milch wieder hinzufügt. Durch Erhitzen des Milch-Serumgemisches auf 90 °C kommt es nun ebenfalls zur Denaturierung von Molke.

Die Molke, die bei der Herstellung von anderen Käsen wie Mozzarella oder Pecorino anfällt, wird auf 70 bis 80 °C erhitzt, um die Molke dick zu legen. Die Wärme zusammen mit der natürlichen Säure lässt das Albumin, ein Eiweiß in der Molke, gerinnen. Beim Gerinnen schließt das Albumin die in der Molke gelösten Milchstoffe, wie Milchfett, Mineralien und Vitamine, ein. In einem zweiten Arbeitsschritt wird die Ricottamasse noch einmal erhitzt, dadurch trennt sich die Flüssigkeit vom Ricottakäse. Der entstandene Käse wird nun in Körbchen abgeschöpft, damit die restliche Flüssigkeit abtropfen kann.

Im Gegensatz zum caseinfreien System werden aber nun die Molkenproteine auf die Caseine ausgefällt bzw. binden kovalent aneinander. Die Caseinmicellen dienen gewissermaßen als Ankerpunkte für die Denaturierung der Molkenproteine. Die hitzestabilen, aber säurelabilen Caseinmicellen – und mit ihnen die Molkenproteine – werden anschließend mit Säure ausgefällt. Die nach kurzer Zeit auftreibende Proteinmasse kann mit einer Schöpfkelle entnommen werden. Neben dieser traditionellen Herstellung stehen heutzutage aber auch Filtrationsverfahren zur Verfügung, um Molkenproteine direkt und ohne Säuerungsschritt gewinnen zu können.

Eine Ricotta-Spezialität ist der italienische Ricotta al forno. Hierfür werden etwa 2 kg Ricotta in einer runden Backform im Ofen zu einer Art schwerer „Ricotta-Torte“ mit dunkelbrauner bis schwarzer Kruste gebacken. Nach dem Abkühlen kann der nun durch Verdunstung und Eiweißgerinnung relativ kompakte Käse aus der Form genommen werden und gekühlt und vor Austrocknung geschützt ein bis zwei Wochen, gekühlt und vakuumiert bis zu zwei Monate aufbewahrt werden. Der gebackene Ricotta ist unter der Kruste, die je nach Geschmack mitverzehrt wird (allzu dunkle oder gar verbrannte Stellen sollten vor dem Genuss weggeschnitten werden), innen weiß mit einem schnittfesten, aber bröckeligen Teig, der im Geschmack an rauchigen Käsekuchen erinnert, mild mit dezenten Röstaromen. Der Käse eignet sich allein oder mit etwas frischem Gemüse oder Brot als kleine Mahlzeit oder zusammen mit mariniertem gebratenen Gemüse als Vorspeise.

Stammt er aus Mammola in Kalabrien, erhält er die PAT-Qualitätsmarke (Prodotti Agroalimentari Tradizionali) für ‚Traditionelle landwirtschaftliche Produkte‘.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ricotta

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MARINO

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