Honig, das Geschenk der Biene

Honig – das Geschenk der Biene für den Menschen.

Also, fragen wir das – Was ist Honig? Hier haben wir eine Antwort von der Wikipedia:

** Honig ist ein von Honigbienen und bestimmten Ameisenarten zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und vom Menschen genutztes Lebensmittel aus dem Nektar von Blüten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten verschiedener Insekten, dem sogenanntenHonigtau.  **

(https://de.wikipedia.org/wiki/Honig)

 

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Herzlich willkommen mit unser Gesundheits-Tipps, für euch unser Freunde Leser.

Also, fragen wir immer wieder:

Stellen die Bienen den Honig nur für uns Menschen her?

Nein, sie brauchen ihn zu ihrer eigenen Ernährung. Ein normalgoßer Bienenstock benötigt 10 bis 15 Kilo Honig, um über den Winter zu kommen. Ein Bienenvolk kann in einem guten Jahr jedoch 25 Kilo Honig produzieren, sodass Menschen oder auch Tiere wie Bären und Waschbären den Überschuss für sich ernten können.

Wie stellen die Bienen Honig her?

Sammelbienen nehmen mit ihrem Saugrüssel Nektar aus den Blüten auf. In einem ihrer Mägen bringen sie ihn zum Bienenstock. Dann übergeben sie den Nektar anderen Bienen, die ihn etwa eine halbe Stunde ˮkauen” und dabei mit Enzymen aus ihren Munddrüsen anreichern. Anschließend lagern sie ihn in sechseckigen Zellen aus Bienenwachsein und entziehen ihm durch Fächeln mit den Flügeln Feuchtigkeit. (1)

Nachdem der Wassergehalt auf weniger als 18 Prozent reduziert ist, werden die Zellen mit einer dünnen Wachsschischt verschlossen. Unter Verschluss hält sich Honig so gut wie unbegrenzt.

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Medizinischen Eigenschaften 

Honig ist nicht nur ein wertvolles Lebensmittel, reich an Mineralien, an B-Vitaminen, Antioxidantien, sondern auch eines der ältesten bekannten Heilmittel, die durchweg in Gebrauch geblieben sind. (2)

Dr. May Berenbaum, Insektenforscherin an der Universität von Illinois (USA), erklärt : Honig findet seit vielfältige medizinische Verwendung, zum Beispiel bei Verbrennungen, Wunden, grauem Star, Hautgeschwüren und Abschürfungen. Man hat festgestellt, dass solche Wunden schneller heilen, weniger Schmerzen und weniger vernaben, wenn man einen Honigverband benutzt.

Wie Studien ergeben haben, besitzt Honig durch ein Enzym, das die Bienen dem Nektar beigeben, eine milde antibakterielle und antiseptische Wirkung. Dieses Enzym stellt Wasserstoffperoxid her, das schädliche Bakterien tötet. (3)

Außerdem soll Honig, lokal angewandt, entzündungshemmend wirken und die Bildung gesunden Gewebes fördern. Wahrscheinlich kennen wir nicht viele Lebensmittel, die so köstlich, hahrhaft und zugleich medizinisch wirksam sind.

Honig ist wirklich ein wertvolles Geschenk für den Menschen (von der wir Menschen profitieren) und macht dem Schöpfer alle Ehre.

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Mille crepe

Mit Honig kochen

Honig besitzt höhere Süskraft als Zucker. Verwendet man ihn als Zuckerersatz, braucht man daher nur die Hälfte oder drei Viertel der üblichen Menge. Da Honig auβerdem zu etwa 18 Prozent aus Wasser besteht, sollte man die Flüssigkeitsmengen in dem Rezept entsprechend reduzieren. Sind keine Flüssigkeiten vorgesehen, kann man zwei Esslöffel Mehl pro 200 ml Honig zufügen. Bei Backwaren empfiehlt es sich, etwas mehr Backpulver beizugeben und die Backtemperatur um 15 Grad zu verringern.

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Erklärungen:

  • (1) Das Wachs für die Waben wird von speziellen Drüsen im Bienenkörper erzeugt. Durch ihre sechseckige Form können die Wabenzellen mit ihren nur 0,3 Millimeter dicken Wänden das 30fache ihres Gewichts aushalten – das ist wirklich      “eine geniale Konstruktion”.
  •  (2) Honig wird wegen der möglichen Gefahr von Säuglingsbotulismus nicht für Babyhahrung empfohlen.
  •  (3) Da dieses Enzym durch Hitze und Licht zerstört wird., benutzt man für medizinische Zwecke naturbelassenen Honig.

 

Quellen:

  •  https://de.wikipedia.org/wiki/Honig
  •  http://wol.jw.org/it/wol/d/r10/lp-x/102005567
  •  Die Bibel und ihre kostbaren Seiten.

 

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